Steuerlicher Gestaltungsbedarf zum Jahreswechsel
Frankfurt am Main: Am 13. Januar 2010 trafen sich auf Einladung von HPL Plewka & Coll. LLP
(Rechtsanwälte und Steuerberater) 60 Vertreter aus den Bereichen Finanzen und Politik sowie von
Unternehmen und Verbänden zum Thema „Steuerplanung 2010“ in den Räumen des Union International
Clubs in der Villa Merton.
Zu dem Teilnehmerkreis zählten u. a. die Bank of Scotland, BHF-Bank AG, Commerzbank AG, DekaBank,
Sal Oppenheim jr. & Cie. KGaA, SEB AG, HSH Nordbank AG und UBS Wealth Management AG, Merck
KGaA, M Cap Finance, TMF Deutschland AG VR Leasing AG, 3P Finanz AG sowie der Bundesverband
Mittelständische Wirtschaft.
Die Referenten von HPL Plewka & Coll. LLP, Herr Harald Plewka (Dubai, Frankfurt), Herr Stefan Renger
(Düsseldorf) und Frau Dr. Barbara Schmid (Frankfurt), stellten dar, wie man Verluste bei
Kapitalgesellschaften steuerlich nutzbar macht, steuerfrei Vermögen auf die nächste Generation überträgt
und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Übertragung von Wirtschaftsgütern auf Personengesellschaften
ausnutzt. Herr Michael Mack, vormals Abteilungsleiter Internationale Steuern bei Boehringer Ingelheim,
referierte über die internationale Steuerplanung bei Personengesellschaften.
Auf besondere Einladung berichtete Herr Dr. Thomas Schäfer, Staatssekretär im Hessischen Ministerium
der Finanzen, zum Abschluss der Veranstaltung umfassend über das zum 1. Januar 2010 in Kraft
getretene Wachstumsbeschleunigungsgesetz. In seinem Referat erläuterte er den Umfang der steuerlichen
Entlastungen, die in der Öffentlichkeit nur begrenzt wahrgenommen würden. Kritisch beleuchtete er
weitere Steuererleichterungen, die nach seiner Ansicht nur dann möglich erscheinen, wenn das
Wirtschaftswachstum spürbar ansteigt.
HPL Plewka & Coll. LLP
Frankfurt, den 18. Januar 2010
HPL Plewka & Coll. LLP
Freiherr-vom-Stein Str. 24-26
60323 Frankfurt am Main
www.hplaw.com
info@hplaw.com
Nina Heine
HPL Plewka & Coll. LLP ist ein eingespieltes Team von Spezialisten im Bereich Corporate und Steuern. Die
Berater von HPL Plewka & Coll. LLP lösen, mit ihrer langjährigen Erfahrung aus internationalen
Großkanzleien, engagiert die rechtlichen und steuerlichen Probleme unserer nationalen und internationalen
Mandanten in Deutschland oder im Ausland. Neben ihrem fachlichen Schwerpunkt zeichnet die Kanzlei der
besondere Fokus auf internationale Wachstumsmärkte aus. In Dubai unterhält HPL Plewka & Coll. LLP
neben den Standorten Frankfurt, Düsseldorf, Luxemburg und Wien ein eigenes Büro. Zusammen mit
einem sehr guten Netzwerk beraten HPL Plewka & Coll. LLP national und international aufgestellten
Mandanten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, im restlichen Mittleren Osten und Russland, wie auch
in Indien und China bei ihren Investitionen in diesen Gebieten.
2010-01-18 © 2010 HPL Plewka & Coll LLP
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1st Frankfurt Islamic Finance & Banking Day
HPL Plewka & Coll LLP, eine internationale, auf Banking und Finance spezialisierte, Rechtsanwalts- und Steuerkanzlei mit Büros in Frankfurt, Düsseldorf, Luxemburg, Wien und Dubai, organisierte den 1st Frankfurt Islamic Banking & Finance Day in dem Unions International Club in Frankfurt am 10. Juli 2009.
Angesichts der Finanzklemme im deutschen Mittelstand, erschienen, neben den erwarteten Teilnehmern der Banking und Financeszene, zahlreiche Vertreter des namhaften deutschen Mittelstandes. Ziel der Veranstaltung war es nämlich mittelständische Unternehmen auf die Möglichkeit zur Beschaffung arabischen Kapitals über Shariah-konforme Finanzierungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen und die entsprechenden Finanzierungsformen vorzustellen und zu erläutern.
Dr.Phillip Wackerbeck von der global tätigen Strategieberatung im mittleren Osten, Booz & Company, konnte auf Grund einer, von ihm durchgeführten, Marktstudie über das hohe Investitionsinteresse von islamischen Banken, Versicherungen und sehr vermögenden arabischen Familien an Investitionen in deutsche Unternehmen berichten. Aus seiner Sicht bieten sich für das Private Banking im mittleren Osten erhebliche Chancen. Aber auch für institutionelle Investoren aus Deutschland sollten Investitionen in islamische Finanzprodukte von großem Interesse sein.
Jon Winslade, Director European Business Development, Dow Jones Islamic Index, London, konnte nachweisen, dass Shariah-konforme Produkte an den Kapitalmärkten deutlich besser reüssierten als konventionelle Produkte.
Auch das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG, vertreten durch Rolf Schlautmann, Leiter institutionelles Banking, stellte das Interesse seines Hauses an Shariah-konformem Banking heraus. Sarah Kamal reiste von der NASDAQ Dubai an und erläuterte die Listinganforderungen von so genannten Sukuks, Unternehmensanleihen islamischen Rechts. Sie führt aus, dass Dubai der weltgrößte Kapitalmarkt für Sukuks sei und die regulatorischen Anforderungen, sowohl für das Listing von Sukuks, als auch Kapitalgesellschaften erleichtert würden, ohne internationale Qualitätsstandards zu verletzen.
Horst Bennin, Managing Director der AUDA Deutschland GmbH, einem der profiliertesten Fondsmanager in Deutschland, machte deutlich, dass Private Equity von Natur aus Shariah Compliant sei und einen enormen Aufschwung in den letzten Jahren im mittleren Osten genommen habe. Er sehe große Chancen für deutsche Unternehmen arabisches Beteiligungskapital zu bekommen.
Mit den rechtlichen und steuerlichen Fragen rund um die Unternehmensfinanzierung und die Strukturierung von islamischen Aktien und Private Equity Fonds befassten sich Dr. Kilian Bälz, Rechtsanwalt Kairo, und Harald Plewka, Rechtsanwalt und Steuerberater Frankfurt/Dubai, sowie Rechtsanwalt Nikolaus Freiherr von Verschuer, Partner der Sozietät HPL Plewka & Coll. LLP. Das Programm rundete Michael Gassner, Vertreter des Zentralrates der Muslime in Deutschland, ab und berichtete über seine Praxis der Zertifizierung von Finanzprodukten als Shariah-konform.
Katja Kühn
HPL Plewka & Coll.
Freiherr-vom-Stein Str. 24-26
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49-69-45000840
HPL Plewka & Coll. LLP ist ein eingespieltes Team von Spezialisten im Bereich Corporate und Steuern. Unsere Berater lösen, mit ihrer langjährigen Erfahrung aus internationalen Großkanzleien, engagiert die rechtlichen und steuerlichen Probleme unserer nationalen und internationalen Mandanten in Deutschland oder im Ausland.
Neben unserem fachlichen Schwerpunkt zeichnet uns der besondere Fokus auf internationale Wachstumsmärkte aus. In Dubai unterhalten wir neben unseren Standorten Frankfurt, Düsseldorf, Luxemburg und Wien ein eigenes Büro. Zusammen mit unserem sehr guten Netzwerk beraten wir unsere national und international aufgestellten Mandanten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, im restlichen Mittleren Osten und Russland, wie auch in Indien und China bei ihren Investitionen in diesen Gebieten.
Unser Anspruch ist es, die Fragestellungen unserer Mandanten auf höchstem juristischem Niveau effizient und praxisnah zu lösen. Wir haben ein besonderes Verständnis für die unternehmerischen Belange unserer Mandanten; Das ausgeprägte betriebswirtschaftliche Know-how unserer Berater ist teilweise durch Zusatzqualifikationen ausgewiesenes.
Unsere Größe und die flachen Hierarchien ermöglichen eine reibungslose Abwicklung der Beratungsprojekte.
Unsere Kernkompetenzen sind:
- Begleitung von Investitionen und Geschäftsaktivitäten in internationalen Wachstumsmärkten wie Mittlerer Osten, Russland, Indien und China von der Anbahnungsphase bis zur rechtlichen und steuerlichen Umsetzung
- Gründung, Umstrukturierung, Kauf und Verkauf von Unternehmen sowie Unternehmensumwandlung
- internationale Steuerberatung und -planung für Unternehmen und vermögende Privatpersonen
- steuerliche Veranlagungs-, Erhebungs- und Rechtsbehelfsverfahren
- rechtliche und steuerliche Strukturierung von (Investment-)Fonds
- Asset-Backed-Securities Transaktionen und Gestaltung von SWAP-Verträgen
- deutsches und internationales Vertragsrecht
- Erb- und Stiftungsrecht
2009-07-13 © 2009 HPL Plewka & Coll LLP
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Plewka gründet internationale Corporate- und Tax-Boutique
-ur- Harald Plewka (55), RA/StB, hat zum 1.11.2008 in Frankfurt eine eigene Kanzlei eröffnet, die unter HPL
Plewka & Coll. LLP firmiert. Mit ihm folgten die Steuerjuristin Dr. Barbara Schmid (Fonds, Steuern), der
Rechtsanwalt Christian Berneis (Corporate), die Diplom-Wirtschaftsjuristen Stefan Renger (Steuern) und Nina
Heine (Corporate). Neu im Team ist Rechtsanwalt Ricardo Hernández (Corporate), der von Haarmann wechselte.
Noch in diesem Jahr wird ein zweiter Partner im Bereich Corporate dazu stoßen.
In seiner Beratungstätigkeit hat Plewka steuerliche Konzepte stets nicht nur entwickelt, sondern auch
gesellschafts- und vertragsrechtlich umgesetzt. Mit diesem Beratungsansatz wird er sich verstärkt auf
Wachstumsmärkte wie den Mittleren Osten konzentrieren. Die neue Kanzlei wird in den Bereichen M&A,
strukturierte Finanzierungen, Fondsstrukturierung und Steuerplanung tätig sein. Neben den bereits bestehenden
Büros in Frankfurt und Düsseldorf folgt in Kürze eine Niederlassung in Dubai, wo Plewka bereits seit einiger Zeit
Mandate betreut. Nach Karrierestationen in Finanzverwaltung und Finanzgerichtsbarkeit war Plewka mehrere Jahre
International Partner bei Haarmann Hemmelrath bevor er 2006 als Equity Partner im Steuerrecht zu Gleiss Lutz
und im März 2008 zu Bird & Bird wechselte. Dort haben außer Plewka zuletzt weitere Berater die Kanzlei verlassen.
2008-12-16 © 2007 Verlag Recht und Wirtschaft
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Kurzes Zwischenspiel: Bird & Bird-Steuerrechtler Plewka geht eigene Wege
Der Steuerrechtler Harald Plewka hat Bird & Bird nach acht Monaten Anfang
November verlassen. Der 55-jährige Partner machte sich mit zwei weiteren
Anwälten sowie zwei Diplom-Wirtschaftsjuristen und einer Diplom-Juristin als
HPL Plewka & Coll. selbstständig.
Standorte der neuen Steuer- und Corporate-Boutique sind zunächst Düsseldorf und Frankfurt, in
absehbarer Zeit soll ein weiteres Büro in Dubai eröffnet werden. Er sehe in eigener Kanzlei
bessere Möglichkeiten sein Geschäft im Mittleren Osten auszubauen, so Plewka.
Doch das sei nicht der einzige Grund für den Schritt in die Selbstständigkeit. "Mit der
Umwandlung von Bird & Bird in die LLP ist auch das Führungskonzept der Partnerschaft
angepasst worden", sagte Plewka. Das habe seinen Vorstellungen nicht entsprochen und sei bei
seinem Einstieg so nicht absehbar gewesen.
Mit Plewka wollte Bird & Bird an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf seit dem Frühjahr den
Ausbau in den Bereichen Steuern und Investmentfonds angehen. Auch ohne ihn stehen die
Gebiete weiter im Fokus der Sozietät. Nach eigenen Angaben befindet sich die Kanzlei derzeit in
Gesprächen mit einem etablierten Team, die kurz vor dem Abschluss stehen.
Vor seiner Zeit bei Bird & Bird war Plewka bis Februar 2008 Equity-Partner bei Gleiss Lutz.
Begonnen hatte er seine Anwaltskarriere nach Stationen in der Finanzverwaltung und -
gerichtsbarkeit 1994 bei Haarmann Hemmelrath und hatte bis zu seinem Wechsel zu Gleiss das
Düsseldorfer Haarmann-Büro geleitet.
Aus seinen früheren Tätigkeiten kennt Plewka auch seine jetzigen Kollegen: Für die anwaltliche
Beratung folgte ihm der Associate Christian Berneis von Bird & Bird, von Haarmann aus
Frankfurt stieg der Associate Ricardo Hernández mit ein.
Neben Transaktionen, insbesondere für Mandanten mit Standorten im Mittleren Osten, will sich
Plewka auch künftig stukturierten Finanzierungen und Fondsstrukturierungen widmen, der
Beratungsbedarf sei trotz der Finanzkrise gegeben. Im Büro in Dubai soll zudem ein Family
Office errichtet werden.
"In meiner Beratungstätigkeit habe ich steuerliche Konzepte stets nicht nur entwickelt, sondern
auch gesellschafts- und vertragsrechtlich umgesetzt. Mit diesem Beratungsansatz will ich mich
verstärkt auf Wachstumsmärkte konzentrieren", so Plewka.
Die personellen Ausbaupläne sollen erst im Dezember vorläufig abgeschlossen sein: Dann soll
ein erfahrener Corporate-Anwalt in die Kanzlei einsteigen. (Tanja Podolski)
2008-11-27 © JUVE Verlag GmbH, Köln
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